Veranstaltungen

Begleitend zu den Ausstellungen und den Themen zeitgenössische Kunst, Architektur und Design bietet Marta Herford ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm mit Live-Performances, Konzerten, Gesprächen mit Künstler*innen, besonderen Führungen und mehr.

Eine Übersicht aller Veranstaltungen finden Sie in unserem Kalender.

Kunstgenuss zum Feierabend: Das Marta lädt ein, den Tag mit einem Ausstellungsbesuch entspannt bis 20 Uhr ausklingen zu lassen. Die kostenfreie Kurzführung um 18.30 Uhr ermöglicht allen Interessierten jeweils einen besonderen Blick auf eine der aktuellen Ausstellungen und das Museum:

jeden ersten Mittwoch im Monat Kurzführung mit anschließendem Drink und Gesprächen bei lockerer Atmosphäre

jeden zweiten, dritten und vierten Mittwoch im Monat  individuelle Einblicke vom Marta-Team

Nähere Informationen zu den einzelnen Terminen finden Sie hier.

In einer kleinen Gruppe kommen Besucher*innen gemeinsam mit der Marta-Kunstvermittlerin Sabine Marzinkewitsch in den Austausch über ein vielsagendes Werk der aktuellen Ausstellung.

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Gemeinsam mit der Kunstvermittlerin Angelika Höger haben Jung und Alt die Gelegenheit ein entschleunigtes Kunstgespräch zu führen. Menschen mit mobilen und kognitiven Einschränkungen sind herzlich willkommen.

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Eine Matinee mit Musik und Kunst in Kooperation mit der Nordwestdeutschen Philharmonie. Nach dem Konzerterlebnis im Marta-Forum schließt sich ein Ausstellungsbesuch mit Kurzführungen an.

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In den Herforder Architekturgesprächen widmen sich internationale Architekt*innen Ideen und Visionen des Lebens in der Stadt sowie aktuellen Fragen zu Architektur und Städtebau: Wie wollen wir leben? Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Wie nachhaltig ist die Entwicklung unserer Städte?

Im Veranstaltungsarchiv finden Sie eine Übersicht vergangener Architekturgespräche.

Aktuelle Termine finden Sie hier.

IKT 2020 Virtual Meeting “Sustainable Curating in Corona Times”

Gemeinsam mit der International Association of Curators of Contemporary Art veranstaltete das Marta Herford ein digitales Symposion, das die drastischen Folgen der Corona-Pandemie mit einer Frage verband, die zwar schon lange bekannt ist, aber nur selten öffentlich diskutiert wird: Wie nachhaltig sind Kunst und Kultur?

„Wem gehören die Bilder? Wege aus dem Streit um das Urheberrecht“

Das 2018 mit Wolfgang Ullrich organisierte Symposion zum Thema Bild- und Urheberrecht eröffnete praxisnahe Perspektiven, die die Bilder der Kunst gleichermaßen als individuelle Schöpfungen und allgemeine Kulturgüter respektieren. Aus den Beiträgen der Konferenz resultierte der „Herforder Appell“, der die Forderungen zu einer juristischen Neuordnung für die Nutzung von Abbildungen im wissenschaftlich-künstlerischen Umfeld zusammenfasst.