Zu einem Abend mit der Künstlerin Stefka Ammon mit Gespräch über ihr Werk für das Archäologische Fenster am Münster laden der Verein für Herforder Geschichte e.V., die Kultur Herford gGmbH, das Kommunalarchiv Herford und das Marta Herford herzlich ins AFaM ein. (Veranstaltung im Obergeschoss des AFaM, Gebäude 1)
Nach einer Begrüßung durch den Geschäftsführer der Kultur Herford gGmbH Christian Kötter-Lixfeld geht Johannes Beer, Vorsitzender des Herforder Geschichtsvereins, der Frage nach, was Kunst am Bau bedeutet.
In der anschließenden Gesprächsrunde diskutieren die beteiligten Ansprechpartner*innen über das aktuelle Werk der Künstlerin Stefka Ammon am AFaM. Dabei stellt Kathleen Rahn, Direktorin des Marta Herford, Fragen an Stefka Ammon und ihr künstlerisches Schaffen. Die Künstlerin selbst gibt in dem Gespräch Auskunft über ihre Herangehensweise an die spezielle Aufgabe im Zusammenhang mit dem AFaM und zeigt Originaldokumente, die sie für die Namen in ihrer Arbeit Die Äbtissinnen von Herford (2025) genutzt hat. Die Leiterin des Städtischen Museums Sonja Langkafel und die Stadtarchivarin Jennifer Kröger bereichern das Gespräch u.a. auch durch Aspekte aus dem Herforder Museum bzw. Archiv. Anschließend hat das Publikum die Möglichkeit Fragen zu dem Gehörten zu stellen.
Danach kann das Werk draußen am AFaM gemeinsam angesehen und mit der Künstlerin über die Umsetzung gesprochen werden.
Mehr Informationen über die Künstlerin Stefka Ammon (* 1970 in Gehrden, lebt in Berlin) finden Sie hier.
