Mindset Los Angeles – Frank Gehry und die Cool School

Gehry-Galerien

27. 6. 2026

10. 1. 2027

Danziger Studio und Wohnhaus, Los Angeles, Kalifornien, 1963–1965, © Frank Gehry, Getty Research Institute, Los Angeles (2017.M.66)
Danziger Studio und Wohnhaus, Los Angeles, Kalifornien, 1963–1965, © Frank Gehry, Getty Research Institute, Los Angeles (2017.M.66)

Das Denken und Bauen des Architekten Frank Gehry ist maßgeblich mit dem Einfluss von Los Angeles und der dortigen Kunstszene verbunden. Diese umfassende Ausstellung widmet sich Gehrys früher künstlerischer Prägung, die zu seinem revolutionären Ansatz führte, Architektur neu zu denken.

Das freigeistige Umfeld rund um die Gruppe der „Cool School“, die sich seit Ende der 1950er Jahre in Los Angeles etablierte, war ein Schmelztiegel künstlerischer (Material-) Experimente, geprägt von der Beat-Literatur. In diesem vibrierenden Netzwerk an der kalifornischen Küste entwickelt sich ein inspirierender kunst- und architekturübergreifender Dialog. Die Schau im Marta Herford, einer einzigartigen Bauskulptur von Frank Gehry, versammelt diese Impulse und eröffnet Verbindungen zu ikonischen Werken der amerikanischen Nachkriegskunst sowie der folgenden Generationen aus diesem Kontext. 

Künstler*innen
John Altoon, Carl Andre, John Baldessari, Larry Bell, Billy Al Bengston, Wallace Berman, John Chamberlain, Judy Chicago, Meg Cranston / John Baldessari, Ronald Davis, Frank Gehry, David Hockney, Robert Irwin, Donald Judd, Craig Kauffman, Corita Kent, Edward Kienholz, Ed Moses, Claes Oldenburg / Coosje van Bruggen, Ken Price, Robert Rauschenberg, Deborah Remington, Ed Ruscha, Richard Serra, Pae White

Zusätzliche Inhalte und weiterführende Informationen zu den ausgestellten Werken und Themen bietet die begleitende Ausstellungs-App unter https://app.interkit.marta-herford.de/app/t8vBWctGdzteafL2q/.

Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog (Deutsch/Englisch), herausgegeben vom Marta Herford. Auf 192 Seiten versammelt die Publikation Beiträge von Hunter Drohojowska-Philp, Sylvia Lavin und Ann Kristin Kreisel sowie zwei Interviews von Marcus Herse mit Larry Bell sowie von Kathleen Rahn mit Wilhelm Schürmann. Mit einem Vorwort der Marta-Direktorin, mehr als 200 Abbildungen sowie historischen Dokumenten und Originalzitaten von Frank Gehry. Ende Juli erscheint das Buch beim Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, Hardcover, 37 Euro (während der Laufzeit im Marta Shop, danach 42 Euro), ISBN  978-3-7533-1042-8. Ab sofort vorbestellbar!

Begleitprogramm

So, 19. 7. 2026, 11:30–18 Uhr
Veranstaltung

Begleitend zur Ausstellung Mindset Los Angeles wird jeden Sonntag ein ausgewähltes Filmprogramm bei freiem Eintritt im Marta-Forum präsentiert (an einzelnen Sonntagen an einem alternativen Ort).

 

1. Programmblock (28. 6.–27. 9. 2026)

11.30–12.18 Uhr: Gehry’s Vertigo (48 Min.)

12.30–13.25 Uhr: Large Scale Projects: Claes Oldenburg / Coosje Van Bruggen (55 Min.)

13.30–14.52 Uhr: Sketches of Frank Gehry (82 Min.)

15–17.51 Uhr: Los Angeles Plays Itself  (171 Min.)

 

Der erste Teil des Filmprogramms versammelt vier Filme, die sich Frank Gehrys Architektur und ihrem Bezug zur Kunst aus unterschiedlichen Richtungen nähern. Darüber hinaus wird die Stadt Los Angeles in den Blick genommen. Gehry’s Vertigo zeigt das Guggenheim-Museum in Bilbao aus der Perspektive der abgeseilt arbeitenden Reinigungskräfte und bringt  seine geschwungenen Flächen schwindelerregend nahe. Large Scale Projects zeigt Gehrys Zusammenarbeit mit dem Künstler*innenpaar Claes Oldenburg und Coosje  Van Bruggen, aus der Werke hervorgehen, die sich zwischen Skulptur, Objekt und Architektur bewegen.

In Sketches of Frank Gehry zeichnet Sydney Pollack ein persönliches Porträt und wendet sich dem Architekten selbst zu: seiner Person und seinem Arbeitsprozess, von der ersten raschen Skizze über Modelle bis zum fertigen Gebäude. Los Angeles Plays Itself richtet den Blick schließlich auf die Stadt und fragt, wie deren moderne Architektur im Kino gelesen und immer wieder umgedeutet wird. Das Programm verbindet so das einzelne Bauwerk, den Entwurfsprozess, die Nähe zur Kunst und die Stadt als Bild; jenes Los Angeles, aus dem Frank Gehry und die Cool School hervor­gingen und welches sie ihrerseits mitprägten.

 

11.30–12.18 Uhr:
Gehry’s Vertigo (Gehrys Höhenschwindel)
Regie: Ila Bêka & Louise Lemoine · 2011 · 48 Min. · Spanisch (engl. Untertitel) · Bêka & Lemoine

Der Film erschließt das Guggenheim-Museum in Bilbao aus ungewohnter Perspek­tive: aus dem Blickwinkel der Reinigungskräfte, die den 1997 von Frank Gehry errich­te­ten Bau am Seil hängend reinigen und instand halten. Die Kamera folgt ihnen im Inneren des Museums wie auch außen; an der titanverkleide­ten Fassade und auf dem Dach ebenso wie im hohen, gläsernen Atrium. Die für Gehry charakteristischen geschwunge­nen, schräg geneigten Flächen machen die Arbeit in oft schwindel­erre­gen­der Höhe zur Herausforde­rung. Darauf spielt auch der Titel an: Vertigo bedeutet Schwindel. Ein Teil der Kameras ist an den Helmen der Arbeitenden befestigt, sodass man Dach und Atrium aus ihrer subjektiven Perspektive erlebt; die mitunter wacke­ligen Bilder verleihen dem Film eine unmittelbare, authentische Wirkung.

Auf eine erklärende Erzählstimme wird verzichtet; zu hören sind Äuße­run­gen der Arbeitenden selbst. Daneben beobachtet der Film das alltägliche Geschehen im Museum, etwa eine Hochzeitsgesellschaft beim Fotografieren, und begleitet einen Jungen, der die Räume durchstreift. So wird das Bauwerk von innen wie außen erfahrbar, durch die Augen derer, die ihm täglich am nächsten kommen.

 

12.30–13.25 Uhr:
Large Scale Projects: Claes Oldenburg / Coosje Van Bruggen (Großprojekte: Claes Oldenburg / Coosje Van Bruggen)
Regie: Lana Jokel & Nicholas Doob · 1992 · 55 Min. · Englisch · Filmmakers Library / Alexander Street

Der Film porträtiert die künstlerische Zusammenarbeit von Claes Oldenburg (1929–2022) und Coosje Van Bruggen (1942–2009), die über drei Jahrzehnte hinweg gemein­sam monumentale Skulpturen für den öffentlichen Raum schufen. Die gebürtige Niederländerin Van Bruggen kam aus dem kuratorisch-kunsthistorischen Feld und war Kuratorin am Stedelijk Museum in Amsterdam; der in Schweden geborene Oldenburg war ein amerikani­scher Bildhauer, der sich mit Alltagsobjekten und der Konsumwelt auseinandersetzte und neben Andy Warhol zu den Ikonen der Pop Art zu zählen ist. Bekannt wurde er für die vergrößerte Darstellung alltäglicher Gegenstände ins Monumentale, wodurch vertraute Objekte zu raumgreifenden Formen verfremdet wurden.

Der Film begleitet mehrere ihrer Projekte von der ersten Idee bis zur Aufstellung, darunter Spoonbridge and Cherry (Löffel­brücke und Kirsche, 1988) in Minneapolis und Dropped Bowl with Scattered Slices and Peels (Heruntergefallene Schüssel mit ver­streuten Scheiben und Schalen, 1989) in Miami. Mehrfach arbeiteten die beiden mit dem Architekten Frank Gehry zusammen, woraus unter anderem das Knife Ship (Messerschiff) hervorging: ein überdimensio­nales Schweizer Taschenmesser, das zugleich ein fahrtüchtiges Schiff war. Für die Biennale in Venedig konzipiert, wurde es 1985 für die Performance Il Corso del Coltello realisiert. Im Film ist es im New Yorker Guggenheim Museum zu sehen.

Auch das Binocular Building (Fernglas-Gebäude, 1991) in Venice, Kalifornien, entstand in Zusammenarbeit mit Gehry. Dort ist die Skulptur unmittelbar in den Bau integriert: Ein monumentales Fernglas bildet den Eingang; zwischen seinen beiden Röhren fahren Autos wie durch ein Tor in die Tiefgarage. In den Röhren liegen Besprechungsräume; und was von außen die Okulare des Fernglases sind, wird hier von innen zum Oberlicht: zwei runde Öffnungen, durch die das Tageslicht herabfällt.

 

13.30–14.52 Uhr:
Sketches of Frank Gehry (Skizzen von Frank Gehry)
Regie: Sydney Pollack · 2006 · 82 Min. · Englisch (mit dt. Untertiteln) · Sony Pictures Classics (PBS American Masters)

Von dem renommierten Hollywood-Regisseur Sydney Pollack stammen Spielfilme wie Tootsie und Out of Africa (Jenseits von Afrika), ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen wie dem Oscar und Golden Globe. Sketches of Frank Gehry ist seine einzige Dokumen­tation. Der Film ist als persönliches Gespräch zweier langjähriger Freunde angelegt, in dem Pollack selbst in Erscheinung tritt. Sein Interesse gilt dabei neben den Gebäuden vor allem dem Menschen Frank Gehry, den er als ausgesprochen selbstkritische Figur zeichnet. Den Ausgangspunkt bilden Gehrys rasche Skizzen, die am Beginn jedes Entwurfs stehen und dem Film seinen Titel geben. Mehrere seiner Bauten werden thematisiert: wie das Guggenheim-Museum in Bilbao, die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles und die DZ Bank (ehemals DG Bank) in Berlin.

Zahlreiche Stimmen kommen hinzu, darunter die Künstler Ed Ruscha und Dennis Hopper sowie der Architekt Philip Johnson. Als Gegenstimme tritt der Kunstkritiker   Hal Foster auf, der Gehrys Werk skeptisch gegenübersteht. 2006 wurde der Film beim Filmfestival in Cannes gezeigt.

  

15–17.51 Uhr:
Los Angeles Plays Itself (Los Angeles spielt sich selbst)
Regie: Thom Andersen · 2003 · 171 Min. · Englisch · The Cinema Guild

Los Angeles ist die Stadt, aus der Frank Gehry und die Cool School hervorgingen, geprägt von modernistischer Architektur, ihren Straßenräumen und ihrer spezifi­schen Atmosphäre. Dieser Essayfilm geht der Frage nach, wie eben diese Stadt im Kino bzw. im Film dargestellt wird. Dafür montierte Thom Andersen über 200 Ausschnitte aus bekannten und weniger bekannten Spielfilmen aus annähernd hundert Jahren Filmgeschichte.

Er ordnete sie drei Rollen zu, die Los Angeles im Film spielt, von der beiläufigsten bis zur tragenden: zunächst die der bloßen Kulisse, vor der die Handlung abläuft; dann als eigenständige Figur, die das Geschehen mitprägt; und schließlich die des eigentlichen Themas, von dem der Film selbst handelt. Andersen stellt die These auf, dass das von Hollywood entworfene Bild das tatsächliche Los Angeles überlagern würde. So legt er etwa offen, wie in Filmen die moderne Architektur der Stadt wiederkehrend zu „Villen von Bösewichten“ umgedeutet werden, wie ganze Stadtviertel hinter dieser Projektion verschwinden, wie Los Angeles als Schauplatz für gänzlich andere Orte dient und wie die berüchtigten Auto-Verfolgungsjagden ein verzerrtes Bild zeichnen.

Den Kommentar verfasst Andersen selbst, in der Ich-Form; gesprochen wird er von seinem Freund Encke King. 2003 erhält der Film beim Filmfestival im kanadischen Vancouver den Preis für den besten Dokumentarfilm.

 

2. Programmblock ( 4.10. 2026–10. 1. 2027)

12–13.22 Uhr: Sketches of Frank Gehry (82 Min.)

13.30–13.57 Uhr: Edward Kienholz: The Story of an Artist (27 Min.) 

14–14.58 Uhr: Frank Gehry: The Formative Years (58 Min.)

15–15.57 Uhr: Artbound: Light & Space (57 Min.)

 

Der zweite Teil des Filmprogramms rückt das Umfeld, aus dem Gehry kam, weiter in den Blick: die Kunstszene von Los Angeles und die sogenannte Cool School. Sketches of Frank Gehry ist auch bei dieser Auswahl der Dreh- und Angelpunkt und zeichnet den Architekten als ausgesprochen selbstkritische Figur, die sich der Welt der Kunst oft näher fühlte als dem eigenen Berufsstand. Ed Kienholz: Story of an Artist führt zum Ausgangspunkt dieser Szene, zur Ferus Gallery, die Kienholz 1957 mitbegründete und die zum Treffpunkt der Cool School wurde.

Frank Gehry: The Formative Years zeigt, wie eng Gehry mit Künstler*innen dieser Szene verbunden war, und erinnert daran, dass er für sein Wohnhaus in Santa Monica gerade jene alltäglichen Industrie­materia­lien verwendete, die damals als architektur­unwürdig galten. Light and Space stellt schließlich die kalifornische Kunstrichtung um Robert Irwin, Larry Bell und Helen Pashgian vor, die durch die Erforschung von unkonventionellen Materialien und dem kalifornischen Licht die Sinneserfahrung selbst zum Thema machte. Ihre Werke berühren Fragen, die auch für Gehrys Schaffen von Bedeutung sind.

So öffnet die Auswahl eine bestimmte Perspektive: Gehrys Architektur erscheint als eigenständige Größe des Bauens, eng verwoben mit einer Szene, die Wahrnehmung erprobte, Disziplingrenzen überschritt und das vermeintlich Geringe zum Material erhob.

 

12–13.22 Uhr:
Sketches of Frank Gehry (Skizzen von Frank Gehry)
Regie: Sydney Pollack · 2006 · 82 Min. · Englisch (mit dt. Untertiteln) · Sony Pictures Classics (PBS American Masters)

Von dem renommierten Hollywood-Regisseur Sydney Pollack stammen Spielfilme wie Tootsie und Out of Africa (Jenseits von Afrika), ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen wie dem Oscar und Golden Globe. Sketches of Frank Gehry ist seine einzige Dokumen­tation. Der Film ist als persönliches Gespräch zweier langjähriger Freunde angelegt, in dem Pollack selbst in Erscheinung tritt. Sein Interesse gilt dabei neben den Gebäuden vor allem dem Menschen Frank Gehry, den er als ausgesprochen selbstkritische Figur zeichnet. Den Ausgangspunkt bilden Gehrys rasche Skizzen, die am Beginn jedes Entwurfs stehen und dem Film seinen Titel geben. Mehrere seiner Bauten werden thematisiert: wie das Guggenheim-Museum in Bilbao, die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles und die DZ Bank (ehemals DG Bank) in Berlin.

Zahlreiche weitere Stimmen kommen hinzu, darunter die Künstler Ed Ruscha und Dennis Hopper sowie der Architekt Philip Johnson. Als Gegenstimme tritt der Kunst­kritiker Hal Foster auf, der Gehrys Werk skeptisch gegenübersteht. 2006 wurde der Film beim Filmfestival in Cannes gezeigt.

  

13.30–13.57 Uhr:
Ed Kienholz: Story of an Artist (Ed Kienholz: Geschichte eines Künstlers)
Regie: William Kronick · 1961 · 27 Min. · Englisch · Wolper Productions (Warner Bros. / Filmbank)

Der Film begleitet den jungen Ed Kienholz (1927–1994) dabei, wie er seine erste Einzel­aus­stellung in der Ferus Gallery in Los Angeles vorbereitete. Diese von ihm und Walter Hopps 1957 gegründete Galerie wurde zum zentralen Treffpunkt und Ort des Austausches der lokalen Künstler*innenszene, der sogenannten Cool School. Kienholz galt als umstrittener Künstler; er verhandelte gesellschaftliche Tabus und Missstände in damals als drastisch empfundenen Bildern. Er ist ein wichtiger Vertreter der Assemblage, einer Technik, bei der Werke aus Alltagsdingen und Fundstücken zusammengesetzt werden. Der Film zeigt vor allem Kienholz bei der Arbeit und mündet schließlich in die dicht gedrängte Eröffnung und die nachfolgende ausgelassene Feier in der Bar Barney’s Beanery. Diese war ebenfalls ein wichtiger Treffpunkt von Künstler*innen und Musiker*innen. Kienholz bildete die Bar später in seiner berühmten begehbaren Skulptur The Beanery (1965) nach.

Entstanden ist der Film 1961 in Los Angeles unter der Regie von William Kronick, als Fernsehproduktion für David L. Wolper, mit einer Titelmusik von Elmer Bernstein; durch die Sendung führt John Willis.

 

 14–14.58 Uhr:
Frank Gehry: The Formative Years (Frank Gehry: Die prägenden Jahre)
Regie: Michael Blackwood · 1988 · 58 Min. · Englisch · Michael Blackwood Productions

Der Film widmet sich den frühen Jahren Frank Gehrys in Los Angeles, kommentiert vom Architekten selbst. Im Zentrum steht sein eigenes Wohnhaus in Santa Monica: ein zunächst gewöhnliches Haus im holländisch-kolonialen Stil aus den 1920er-Jahren. Gehry erweiterte dieses 1978, indem er es mit alltäglichen Industriematerialien um­mantelte, mit Maschendraht, Wellblech und Sperrholz. Solche Materialien galten damals als minderwertig und nicht als architekturwürdige Baustoffe. Mit diesem Umbau setzt Gehry diese gerade deshalb und in völlig neuer Weise ein. Das Haus sorgt so für Aufsehen: bei den Nachbarn für Empörung, in der Fachwelt für Beachtung, die Gehrys Ruf begründet.

Der Film zeigt zudem weitere frühe Bauten im Großraum Los Angeles, das Norton House, die Loyola Law School und das Aerospace Museum, und damit Gehrys Weg vom privaten Wohnhaus zum großen öffentlichen Gebäude. Zu Wort kommen Künstler aus seinem Umfeld in Los Angeles: Billy Al Bengston, Ron Davis und Ed Moses, die Architekturhistoriker Kenneth Frampton und Kurt Forster, sein Psychoanalytiker Milton Wexler sowie seine Mutter Thelma Gehry.

 

15–15.57 Uhr:
Artbound: Light and Space (Richtung Kunst: Licht und Raum)
Regie: Sue Ding · 2020 · 57 Min. · Englisch · KCET / PBS SoCal (Artbound)

Im Mittelpunkt steht die Light and Space-Bewegung, eine in den 1960er-Jahren an der US-amerikanischen Westküste entstandene Kunstrichtung. Sie gilt als kalifornische Spielart des Minimalismus und ist eng mit dem hellen, beständigen Licht in Los Angeles verbunden. Der Film stellt drei zentrale Figuren der Bewegung vor: Robert Irwin, Larry Bell und Helen Pashgian, deren Werk die Kunsthistorikerin und Kuratorin Robin Clark bespricht. Sie arbeiteten mit künstlichem wie ebenso mit natürlichem Licht, das sich im Tagesverlauf verändert. Es wurde als bedeutender Bestandteil der Werke gesehen. Ihre Materialien stammten zum Teil aus der nach dem Zweiten Weltkrieg florierenden Auto- und Luftfahrtindustrie. Im Kern sind diese Arbeiten phänomenologische Untersuchungen; das Objekt ist dabei ein Vehikel, das den Akt des Sehens selbst erfahrbar macht.

Die von Sue Ding gedrehte Folge eröffnete 2020 die elfte Staffel der Reihe Artbound und wurde mit einem Los Angeles Area Emmy ausgezeichnet.

  

Programm + Texte: Marcus Herse, Künstler, Kurator und Wissenschaftler

So, 19. 7. 2026, 14–15 Uhr
Führung

An der Seite einer*s Kunstvermittler*in erleben Sie die einzigartige Gehry-Architektur des Museums. Während des einstündigen Rundgangs bekommen Sie Informationen rund um das Marta als Bauwerk und haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Ticket
3,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt

Anmeldung
ohne Anmeldung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

So, 26. 7. 2026, 14–15 Uhr
Führung

Kosten

Erwachsene 3,50 € zzgl. Eintritt, Kinder Eintritt frei

Alter

empfohlen für Grundschulalter bis max. einschließlich 14 Jahren

 

Mi, 26. 8. 2026, 18–19 Uhr
Führung

In der einstündigen Führung mit Marta-Direktorin Kathleen Rahn durch die aktuelle Ausstellung Mindset Los Angeles erfahren die Teilnehmenden Hintergründe zu der Ausstellung, ihrer Entstehung und den ausgestellten Werken. Wissenswertes über Frank Gehry (1929–2025), den Architekten des Marta Herford, wird ebenso vermittelt wie über die Künstler*innen seiner Zeit in Los Angeles, welche sein Schaffen sehr prägten. Davon ausgehend werden auch Werke nachfolgender Generationen von Künstler*innen in L.A. thematisiert.

(Ausstellung in den Gehry-Galerien und in der Lippold-Galerie, 1. Etage)

Ticket:

3,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt, ohne Anmeldung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

Do, 27. 8. 2026, 14:30–17 Uhr
Workshop

In der Kostümwerkstatt im Marta-Atelier können Kinder mit ungewöhnlichen Materialien ihr ganz persönliches Outfit gestalten.

Der Workshop für Kinder ab 6 Jahren wird von der freien Kunstvermittlerin Irina Poel angeleitet.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

 

Alter
ab 6 Jahren, max. 12 Kinder

Ticket
18 Euro (inkl. Material)

online oder an der Museumskasse erhältlich

Mi, 2. 9. 2026, 18–19 Uhr
Führung

Zu dieser einstündigen dialogischen Führung sind Personen als Experten eingeladen, die damals den Bau und das Entstehen des Museums auf unterschiedliche Weise begleiteten. Im Gespräch mit der Marta-Direktorin Kathleen Rahn wird in diesem Rundgang durch die Ausstellung Mindset Los Angeles mit dem Hintergrundwissen des jeweiligen Experten eine besondere Perspektive eröffnet: auf die Ausstellung, den Architekten Frank Gehry und die Entstehung des Marta Herford (Eröffnung 2005).

Dieser Rundgang findet mit Hartwig Rullkötter statt, der als ausführender Architekt (Archimedes GmbH, Herford) den Bau des Marta Herford verantwortete.

Ticket:

3,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt, ohne Anmeldung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

 

Weitere Führungen mit Zeitzeugen:

Mi 30. 9., 18 Uhr: mit Eckhard Hofmeister, der mit seinem Unternehmen Dach + Asphalt GmbH (Herford) die geschwungene Edelstahldachkonstruktion des Marta Herford realisierte.

Mi 4.11., 18 Uhr: mit Hartmut Braun (Herford), ehemaliger langjähriger Redakteur der Neuen Westfälischen.

 

Sa, 5. 9. 2026, 16–17:30 Uhr
Veranstaltung

Sprechstoff ist ein neues Format, bei dem der gemeinsame Austausch im Mittelpunkt steht. Expert*innen aus ganz unterschiedlichen Themenbereichen werden eingeladen, um die Ausstellung zusammen mit interessierten Besucher*innen unter neuen Gesichtspunkten zu entdecken. Anschließend kann sich in lockerer Runde in der 2. Etage ausgetauscht werden. Bei diesem Termin dreht sich alles um Architektur und Fotografie. Auftrag: Die besondere Marta-Architektur fotografieren und später dazu ins Gespräch kommen.

Kosten

kostenfrei und ohne Anmeldung

 

Mi, 9. 9. 2026, 19–20 Uhr
Veranstaltung

Los Angeles, die Metropole der US-Westküste, liegt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fernab von den damals gültigen Kunstzentren (New York, Paris, Köln). Der weite und wilde Westen, der wenig künstlerisch vorgeprägt war, ermöglichte freiheitliches Handeln und Denken, was zu wegweisendem künstlerischem Ausdruck führte. Beispielhaft hierfür ist die von Walt Disney 1970 gegründete Kunsthochschule CalArts (California Institute of the Arts) bei Los Angeles. CalArts entwickelte ein radikales, richtungsweisendes Schulmodell, das in seiner Interdisziplinarität an europäische und US-amerikanische Hochschulen wie dem Bauhaus und dem Black Mountain College anknüpfte. Neben Konzeptkunst waren auch Lehrprogramme von Künstler*innen wie John Baldessaris „Post Studio Program“ oder das „Feminist Art Program“ von Miriam Schapiro und Judy Chicago zukunftsweisend. Mit dem Zeitgeist der 1970er Jahre, legendären Pool-Partys und Lehrveranstaltungen wie „Advanced Drug Research“ entstand eine besondere kulturelle Dynamik: Sie machte die Westküste und Los Angeles zum zentralen Ort für künstlerische Produktion und aktuellen Diskurs (bis heute).

In ihrem Vortrag gibt Christina Végh (*1970 in Zürich), Direktorin der Kunsthalle Bielefeld, Einblicke in das damalige Zeitgeschehen. Sie stellt einzelne Protagonist*innen und Zeitzeug*innen in Form von filmischen Oral History Interviews vor. Végh hatte 2019 (in der Kestner Gesellschaft Hannover) die Ausstellung Wo Kunst geschehen kann. Die frühen Jahre des CalArts konzipiert, gemeinsam mit Philip Kaiser (freier Kurator, Los Angeles) im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts in Kooperation mit der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. Annette Jael Lehmann) und mit metaLAB (at) Harvard, Boston (Prof. Dr. Jeffrey Schnapp, Kim Albrecht) sowie in Zusammenarbeit mit IMAGE und CONTENT, Zürich (Reto Caduff, Dokumentarfilmer).

Vortrag im Begleitprogramm zur Ausstellung Mindset Los Angeles – Frank Gehry und die Cool School.

 

Ticket:

Im Ausstellungseintritt enthalten oder 5 Euro / erm. 3 Euro

 

Sa, 26. 9. 2026, 18–22 Uhr
Veranstaltung

Das Marta Herford nimmt mit besonderem Programm und freiem Ausstellungseintritt an der Herforder Kulturnacht teil:

Zu sehen sind die Ausstellungen Mindset Los Angeles – Frank Gehry und die Cool School (Gehry-Galerien) und Mindset Los Angeles – Werke aus der Sammlung Schürmann (Lippold-Galerie, erste Etage).

Die Marta-Kunstsprecher*innen stehen in den Galerien für Fragen und Gespräche zu den Ausstellungsthemen und ausgestellten Werken bereit.

Im Verlauf des Abends sind eindrückliche Tanzperformances im und am Museum zu erleben, in denen Körper, Tanz und Architektur eine bewegende Verbindung eingehen: Die Tänzer*innen der Young DansArt Company mit Student*innen der DansArt Academy (von DansArt TANZNETWORKS, Bielefeld) reagieren in einer speziell entwickelten Choreographie auf die geschwungenen Formen und Strukturen des Frank Gehry-Gebäudes: In ihrer performativen Auseinandersetzung mit der Bauskulptur Marta Herford entsteht eine einmalige Ausdruckskraft. (Künstlerische Leitung, Regie und Choreografie: Tchekpo Dan Agbetou). www.dansart.de

Im Marta-Atelier gibt es Angebote zum kreativen Experimentieren und mehr…

Eintritt frei

Mi, 30. 9. 2026, 18–19 Uhr
Führung

Zu dieser einstündigen dialogischen Führung sind Personen als Experten eingeladen, die damals den Bau und das Entstehen des Museums auf unterschiedliche Weise begleiteten. Im Gespräch mit der Marta-Direktorin Kathleen Rahn wird in diesem Rundgang durch die Ausstellung Mindset Los Angeles mit dem Hintergrundwissen des jeweiligen Experten eine besondere Perspektive eröffnet: auf die Ausstellung, den Architekten Frank Gehry und die Entstehung des Marta Herford (Eröffnung 2005).

Dieser Rundgang findet mit Eckhard Hofmeister statt, der mit seinem Unternehmen Dach + Asphalt GmbH (Herford) die geschwungene Edelstahldachkonstruktion des Marta Herford realisierte.

Ticket:

3,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt, ohne Anmeldung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

 

Weitere Führungen mit Zeitzeugen:

Mi 2. 9., 18 Uhr: mit Hartwig Rullkötter, der als ausführender Architekt (Archimedes GmbH, Herford) den Bau des Marta Herford verantwortete.

Mi 4.11., 18 Uhr: mit Hartmut Braun (Herford), ehemaliger Redakteur der Neuen Westfälischen.

Mi, 7. 10. 2026, 19:30–21 Uhr
Veranstaltung

Zu einem besonderen Abend in der Reihe Stadt + Vision ist Susanne Titz, die Direktorin des Museum Abteiberg in Mönchengladbach eingeladen: In ihrem Bildvortrag widmet sie sich dem österreichischen Architekten, Künstler und Designer Hans Hollein (1934–2014). Zu seinen wesentlichen Bauwerken zählt das Museum Abteiberg (1972–1982), das Holleins erster ikonischer Museumsbau war und mit dem internationalen Architekturpreis „Pritzker Award” (1985) ausgezeichnet wurde.

Ermöglicht wird diese Veranstaltung durch die Kooperation mit dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, BDA Ostwestfalen-Lippe.

 

Ticket:

5 Euro, erm.* 3 Euro

*Ermäßigt für Personen in Ausbildung (18-27 Jahre) und Menschen mit Behinderung (ab GdB 50), der Nachweis sowie ein Lichtbildausweis sind am Einlass unaufgefordert vorzulegen

Info:

Vorverkauf online oder an der Museumskasse (Di bis So 11 bis 18 Uhr, Mi bis 20 Uhr)

Veranstaltung im Marta-Forum

An Mittwochabenden sind die Ausstellungen bis 20 Uhr geöffnet.

Mi, 14. 10. 2026, 18–19 Uhr
Führung

In einer einstündigen Führung mit Marta-Direktorin Kathleen Rahn durch die aktuelle Ausstellung Mindset Los Angeles erfahren die Teilnehmenden Hintergründe zu der Ausstellung, ihrer Entstehung und den ausgestellten Werken. Wissenswertes über Frank Gehry (1929–2025), den Architekten des Marta Herford, wird ebenso vermittelt wie über die Künstler*innen seiner Zeit in Los Angeles, welche sein Schaffen sehr prägten. Davon ausgehend werden auch Werke nachfolgender Generationen von Künstler*innen in L.A. thematisiert.

(Gehry-Galerien und Lippold-Galerie, 1. Etage)

Ticket

3,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt, ohne Anmeldung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

 

Mi, 14. 10. 2026, 19:30–21 Uhr
Veranstaltung

Prof. Matitjahu Kellig konzertiert nach mehr als 50 Jahren und Auftritten in über 75 Ländern mit einem letzten Programm. Der jüdische und deutsche Pianist war stets ein „Wanderer zwischen den Welten“. Er lehrte als Professor für Klavier an mehreren Musikhochschulen und stand bis vor Kurzem der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold vor.

Kellig vermittelt engagiert zwischen den Welten und Religionen. Sein letztes Programm verbindet christliche Sakralmusik mit moderner Klassik jüdischer Komponisten, traditionell europäische mit israelischer Musik. Matitjahu Kellig spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Paul Ben Haim, Allessandro Marcello, Ben Zion Orgad, Lior Shambadal, Domenico Scarlatti und Viktor Ullmann.

Das Klavierkonzert findet im Rahmen der Ausstellung Mindset Los Angeles – Frank Gehry und die Cool School statt.

Info

Konzert mit Pause (mit kleinem Getränkeangebot)

Die Ausstellungen sind an diesem Mittwoch bis 20 Uhr geöffnet.

Ticket

15 Euro, erm.* 10 Euro

*Ermäßigt für Personen in Ausbildung (18-27 Jahre) und Menschen mit Behinderung (ab GdB 50), der Nachweis sowie ein Lichtbildausweis sind am Einlass unaufgefordert vorzulegen.

Mi, 4. 11. 2026, 18–19 Uhr
Führung

Zu dieser einstündigen dialogischen Führung sind Personen als Experten eingeladen, die damals den Bau und das Entstehen des Museums auf unterschiedliche Weise begleiteten. Im Gespräch mit der Marta-Direktorin Kathleen Rahn wird in diesem Rundgang durch die Ausstellung Mindset Los Angeles mit dem Hintergrundwissen des jeweiligen Experten eine besondere Perspektive eröffnet: auf die Ausstellung, den Architekten Frank Gehry und die Entstehung des Marta Herford (Eröffnung 2005).

Dieser Rundgang findet mit Hartmut Braun (Herford) statt; als langjähriger Redakteur der Neuen Westfälischen begleitete er damals das Entstehen und Wirken des Marta.

 

Ticket:

3,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt, ohne Anmeldung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

 

Weitere Führungen mit Zeitzeugen:

Mi 2. 9., 18 Uhr: mit Hartwig Rullkötter, der als ausführender Architekt (Archimedes GmbH, Herford) den Bau des Marta Herford verantwortete.

Mi 30. 9., 18 Uhr: mit Eckhard Hofmeister, der mit seinem Unternehmen Dach + Asphalt GmbH (Herford) die geschwungene Edelstahldachkonstruktion des Marta Herford realisierte.

 

So, 8. 11. 2026, 11:30–13 Uhr
Veranstaltung

Eine Matinee mit Musik und Kunst im Marta in Kooperation mit der Nordwestdeutschen Philharmonie: Nach dem Erlebnis eines besonderen Konzerts mit Musiker*innen der NWD schließt sich ein Besuch der aktuellen Ausstellung Mindset Los Angeles“ mit den Marta-Kunstsprecher*innen an.

Im Marta-Forum spielen Arata Yumi, Violine, und Jovan Pantelich, Cello, ein Programm mit Stücken von Johann Sebastioan Bach, Heinz Holliger, Arthur Honegger, Maurice Ravel und Erwin Schulhoff.

Nach dem Konzerterlebnis schließt sich ein Besuch der aktuellen Ausstellung Mindset Los Angeles mit den Marta-Kunstsprecher*innen an.

 

Ticket

21 Euro, erm. 10 Euro, 15 Euro für Mitglieder der Freundeskreise des Marta Herford und der NDW (inkl. Konzert, Ausstellungseintritt)

Vorverkauf ab Oktober

Museumskasse Marta Herford
oder Geschäftsstelle der Nordwestdeutschen Philharmonie, Stiftbergstr. 2, 32049 Herford, Tel.: 05221.98 380

Info

Für den Ticketkauf gilt freie Platzwahl. Restkarten (falls vorhanden) können am Veranstaltungstag ab 11 Uhr an der Konzertkasse am Marta-Forum bezahlt werden (Barzahlung erbeten).

Mit dem Veranstaltungsticket kann man an diesem Tag die Ausstellungen in den Gehry-Galerien sowie in der Lippold-Galerie (1. Etage) besuchen.

Das ermäßigte Ticket gilt bei Vorlage des Ausweises für Personen in Ausbildung (bis 27 J.), Bundesfreiwilligendienst-Leistende (oder vergleichbare Freiwilligendienste), Arbeitssuchende oder Menschen mit einer Behinderung (ab GdB 50).

 

Mi, 25. 11. 2026, 18–19 Uhr
Führung

In der einstündigen Führung mit Marta-Kuratorin Ann-Kristin Kreisel durch die aktuelle Ausstellung Mindset Los Angeles erfahren die Teilnehmenden Hintergründe zu der Ausstellung, ihrer Entstehung und den ausgestellten Werken. Wissenswertes über Frank Gehry (1929–2025), den Architekten des Marta Herford, wird ebenso vermittelt wie über die Künstler*innen seiner Zeit in Los Angeles, welche sein Schaffen sehr prägten. Davon ausgehend werden auch Werke nachfolgender Generationen von Künstler*innen in L.A. thematisiert.

(Ausstellung in den Gehry-Galerien und in der Lippold-Galerie, 1. Etage)

Ticket

3,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt, ohne Anmeldung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

Mi, 9. 12. 2026, 18–19 Uhr
Führung

In einer einstündigen Führung mit Marta-Direktorin Kathleen Rahn durch die aktuelle Ausstellung Mindset Los Angeles erfahren die Teilnehmenden Hintergründe zu der Ausstellung, ihrer Entstehung und den ausgestellten Werken. Wissenswertes über Frank Gehry (1929–2025), den Architekten des Marta Herford, wird ebenso vermittelt wie über die Künstler*innen seiner Zeit in Los Angeles, welche sein Schaffen sehr prägten. Davon ausgehend werden auch Werke nachfolgender Generationen von Künstler*innen in L.A. thematisiert.

(Gehry-Galerien und Lippold-Galerie, 1. Etage)

Ticket

3,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt, ohne Anmeldung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

 

Dank

Für die langfristige Unterstützung unseres Programms danken wir sehr herzlich den Marta Herford Corporate Partnern und Corporate Premium Partnern sowie dem Marta-Fonds für neue Kunst

In Zusammenarbeit mit

Gehry Partners
Getty, Los Angeles

Gefördert durch

Begleitprogramm

Heute findet kein Begleitprogramm statt.

Ausstellungen