Lotte Beese: Portrait Mart Stam (Ausschnitt), um 1929/30, Bauhausarchiv Berlin, ©Ariane und Maurizio Stam

Radikaler Modernist
Das Mysterium Mart Stam
05.11.17 – 07.01.18

Publikation

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Die Ausstellung vermittelt Einblicke in die Biografie und Projekte eines Menschen, der nicht glauben wollte, dass die Architektur dazu da sei, Paläste zu bauen.

 

„Man wird ja wohl noch träumen dürfen?“ Dass sich der niederländische Architekt Mart Stam (1899–1986) diese Frage manchmal gestellt hat, ist nicht unwahrscheinlich. Wer war dieser höchst widersprüchliche „Erzmodernist“ (Berliner Zeitung 1997), der zur besten aller Welten als Architekt seinen Beitrag leisten wollte?

Die Ausstellung verfolgt Stams abenteuerliche Lebensstationen von Amsterdam bis zum Ural, über Berlin, Frankfurt und Stuttgart bis an den Thunersee. Stam, dessen Spuren sich gegen Ende seines Lebens auf rätselhafte Weise verloren haben, wird hier als ein inspirierender Visionär der frühen Moderne vorgestellt.

 

Dank

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Für die langfristige Unterstützung unseres Programms danken wir sehr herzlich den Marta Herford Corporate Partnern und Corporate Premium Partnern sowie dem Marta-Fonds für neue Kunst.